Über mich

Sie finden es schwierig, emotionale Themen überzeugend nach außen zu kommunizieren?

Dann sind Sie bei mir genau richtig! Denn von mir bekommen Sie Texte und Fotografien rund um die Themen Gefühle, Achtsamkeit und persönliches Wachstum.

 

Nichts ist schwieriger, als an sich selbst zu arbeiten. Aber wer und was lehrt uns, die eigenen Gefühle zu bewältigen und unsere Bedürfnisse zu spüren? Wir lernen, wie wir uns bei einem Bewerbungsgespräch verhalten sollten oder was uns beim Geschlecht unserer Wahl besonders interessant machen könnte. Auf Instagram, Facebook, Twitter und Co. erfahren wir, wie wir unser Selbst optimal präsentieren und inszenieren. Aber was nützt uns die aufpolierte Oberfläche, wenn wir den Bezug zu unseren wirklichen Wünschen, Bedürfnissen und Gefühlen verlieren?
Ich möchte Texte schreiben, die berühren, informieren und Menschen helfen sich und anderen durch mehr Achtsamkeit ein Stück näher zu kommen. Ich möchte Gefühle und Achtsamkeit propagieren. Weil diese Themen in mir brodeln. Und ich überzeugt bin: Vielen anderen geht es genauso.

 

Ich biete:  

 

… und Fotografien aus einer Hand,

… mit Hintergrundwissen aus Psychologie, Soziologie, Hirnforschung etc.,

… in einer einfühlsamen und positiven Sprache,

… mit erfrischenden Perspektiven, fernab von gängigen Vorstellungen wie beispielsweise Geschlechterstereotypen,

… die informieren, beraten, unterhalten und Ihre Kunden zum Nachdenken anregen,

… sowie Unterstützung bei Konzept und Themenfindung. 

Ich schreibe nach Ihren Wünschen und Vorgaben, unterstütze Sie aber auch bei der Entwicklung von Konzepten und Themenplänen. Nutzen Sie meine Expertise! Sie gewinnen nicht nur mitreißende Texte, sondern auch eine Menge Zeit, um sich auf Ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren.

 

Wer bin ich?

Mein Name ist Elise Graf und ich arbeite seit 2016 als freiberufliche Texterin und Fotografin. Ich bin ausgebildete Soziologin (MA) und war schon immer begeisterte Gestalterin und Ästhetin. Die Leidenschaft für Fotografie begleitet mich seit jeher. Deshalb weiß ich noch, wie man einen Fotofilm wechselt, eine Lochkamera baut und selber Abzüge entwickelt. Während meines Master-Studiums habe ich mehrere Jahre als Text- und Bildredakteurin beim Freiburger 14magazin mitgewirkt. Da hieß es eigene Textideen umsetzen, ein Gesamtkonzept entwerfen, aber auch die Mitredakteure motivieren und Anzeigenkunden finden.

Wer bin ich wirklich? 

Rolle 1: Die kreative Gestalterin

Schon als Fünfjährige wusste ich genau, was ich wollte, angefangen bei meinem Schuhwerk. „Die Schuhe sind nicht nach meinem Geschmack“, entgegnete ich dem Vorschlag der Schuhverkäuferin und verblüffte selbst meine Eltern mit so viel Entschlossenheit. Der Schöngeist ist geblieben, genau wie eine unbändige Neugier für meine Umwelt, wenngleich ich nicht mehr ganz so viele Fragen stelle wie früher.
Mir gefällt das Unkonventionelle, ich liebe es, mir selber neue Dinge beizubringen und bin große Befürworterin von Empfindsamkeit. Meine Erkenntnis der letzten Jahre war diese: Gestalten macht mich glücklich! Wenn ich also nicht gerade Worte abwäge und Bildkonzepte umsetze, dann hantiere ich mit Bastelmesser, Kleber, Nadel und Faden oder heimwerke in meinen vier Wänden. Die Zeichnungen auf meiner Website stammen übrigens auch von mir.

 

Rolle 2: Die Sozialwissenschaftlerin in mir – Und wie Sie davon profitieren

Im Studium habe ich gelernt, menschlichen Handlungsmotiven mit wissenschaftlichen Mitteln auf die Spur zu kommen. Eine Technik der Datenerhebung, die ich auch heute noch gerne anwende, ist die teilnehmende Beobachtung. Ob im Schwimmbad, in der Straßenbahn, beim Bäcker um die Ecke oder im engsten Freundeskreis. Ich höre und schaue genau hin, wie Menschen miteinander umgehen. Was sie denken und fühlen, wie sie leben, lieben und sich anderen mitteilen. 

In meinen diversen Nebenjobs – ich habe Crêpes gedreht, in der häuslichen Pflege und in der Frauenforschung gearbeitet – konnte ich eine Fülle unterschiedlicher Lebensentwürfe, Einstellungen und Umgangsformen kennenlernen. All diese Erfahrungen helfen mir bis heute, mich in unterschiedliche Zielgruppen hineinzudenken und die passenden Worte zu finden. 

 

Was ist mir wichtig bei einer Zusammenarbeit?

Ich glaube an die Kraft persönlicher Begegnungen. Wenn logistisch möglich, begrüße ich persönliche Arbeitstreffen. Auf diese Weise können wir uns kennenlernen, Ideen austauschen und Ihr Projekt en détail durchsprechen. Manchmal sind es Bemerkungen am Rande, die zu überraschenden neuen Ansätzen führen.
Eine Zusammenarbeit ist ein Prozess, der für mich nur auf Basis gegenseitigen Respekts, Offenheit und Vertrauen funktioniert.
Ich freue mich darauf, Sie und Ihr Anliegen kennenzulernen!